Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, dem Selbstverwaltungsorgan der in den Landgerichtsbezirken Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Limburg und Wiesbaden zugelassenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Unsere Mitglieder sind auch verkammerte Rechtsbeistände, ausländische Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte mit besonderer Zulassung unter der Berufsbezeichnung ihres Herkunftslandes sowie von Berufsträgern geführte juristische Personen.

Die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main ist die an Mitgliedern zweitstärkste Kammer in der Bundesrepublik.

Wahlen zur Satzungsversammlung

Die 1. Wahlbekanntmachung zur Wahl der Vertreterinnen und Vertreter der Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Frankfurt a. M. in der Satzungsversammlung 2023 finden Sie hier.

Diese haben wir in alle besonderen elektronischen Anwaltspostfächer unserer Mitglieder übersandt.

Vorsorglich weisen wir bereits jetzt darauf hin, dass jedes Mitglied unabhängig von der Anzahl der besonderen elektronischen Anwaltspostfächer nur einmal abstimmen kann.

Auch bei einer Doppelzulassung als Rechtsanwältin/Rechtsanwalt und Syndikusrechtsanwältin/ Syndikusrechtsanwalt und bei Unterhaltung weiterer Kanzleien können Sie also nur einmal abstimmen.

Das Formular für Wahlvorschläge (Kandidaturen) finden Sie hier. Die Wahlvorschlagsfrist endet am 16. Januar 2023.

Informationen zum beA-Kartentausch

Die Bundesrechtsanwaltskammer weist nach einem intensiven Austausch mit der Bundesnotarkammer darauf hin, dass bis zum 10.11.2022 alle rund 183.000 beA-Austauschkarten produziert und an die im Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis hinterlegten Adressen der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte versandt wurden. Allerdings konnten aufgrund fehlender Bestätigungen für rund 35.000 Karten noch keine PIN-Brief versandt werden.

Um bis zum Jahresende auch die weiteren Schritte erfolgreich durchführen zu können, sind insbesondere die in dem hier verlinkten Dokument beschriebenen Schritte zu beachten.

Neu gegenüber den bisherigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen ist, dass die BNotK eine Möglichkeit zur Verfügung stellt, die E-Mail-Adresse, an die der Bestätigungslink versandt wird, selbst zu überprüfen und zu aktualisieren. Auch eine Änderung des Rechnungsadresse für die beA-Karte ist hier möglich.

In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass einige Bestätigungslinks entweder nicht mehr funktionieren oder von vornherein fehlerhaft waren. Die Bundesnotarkammer verschickt in den kommenden Tagen an alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die den Erhalt ihrer Karte noch nicht bestätigt haben, neue Links zur Bestätigung des Kartenerhalts. Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte müssen ihrerseits nichts weiter veranlassen. Den Link erhalten sie unaufgefordert.
Zur beschleunigten Bearbeitung der Anträge auf Fernsignatur ist es sinnvoll, wenn eine aktuelles Ausweisdokument angefordert wird, dieses möglichst nicht per Post zu übersenden, sondern bevorzugt die Möglichkeit des Auslesens der eID aus dem Personalausweis zu nutzen, alternativ den Upload einer qualifiziert elektronisch signierten Ausweiskopie vorzunehmen.

In der neuen beA-Version 3.16, die voraussichtlich am 01.12.2022 in Betrieb genommen werden wird, wird außerdem bei jeder Anmeldung in der Webanwendung eine Prüfung stattfinden, ob eine alte oder neue Karte verwendet wird. Inhaberinnen und Inhaber alter Karten werden durch ein Warnfenster darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihre neue Karte im System hinterlegen müssen.

Für alle Anfragen bittet die Zertifizierungsstelle der Bundesnotarkammer das Kontaktformular, das die strukturierte Aufbereitung der Anfrage ermöglicht und damit für eine Beschleunigung der Bearbeitung sort, zu verwenden.

Ablauf der Übergangsfrist für Berufsausübungsgesellschaften 01.11.2022

Alle zulassungsbedürftigen Berufsausübungsgesellschaften, d. h. alle inländischen oder europäischen Gesellschaften mit einer Haftungsbeschränkung der natürlichen Personen und alle Auslandsgesellschaften unabhängig von einer etwaigen Haftungsbeschränkung müssen ihren Zulassungsantrag bis spätestens zum 01.11.2022 bei der für sie zuständigen Rechtsanwaltskammer stellen, um weiter Rechtsdienstleistungen in Deutschland erbringen  und vor deutschen Gerichten auftreten zu dürfen. Die gesetzlich eingeräumte Übergangsfrist des § 209a Abs. 2 BRAO für Bestandsgesellschaften endet am 01.11.2022.

Wenn der Zulassungsantrag rechtzeitig bis zum 01.11.2022 bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer eingegangen ist, stehen der antragstellenden Berufsausübungsgesellschaft bis zur Entscheidung durch die Rechtsanwaltskammer über den Antrag weiterhin die Befugnisse der §§ 59k und 59l BRAO zu. Andernfalls darf die Gesellschaft nach dem 01.11.2022 keine Rechtsdienstleistungen in Deutschland mehr erbringen.

Alle weiteren Informationen zu den Berufsausübungsgesellschaften und die Antragsformulare finden Sie hier

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